ThinApp 4.5 released, nun Windows 7 und Server 2008 R2 kompatibel

Die lang ersehnte neue Version wurde endlich released.
Windows7 und Server 2008 R2 werden supported. Habe es heute selbst ausgiebig mit Freude getestet.

Begeistert hat mich auch die neue Relink Funktion, mit der virtuelle Pakete auf die neue Version upgedatet und damit Windows 7 fähig gemacht werden können. Das virtuelle Paket, also das .exe File per Drag and Drop auf relink.exe ziehen und fertig. Der Vorgang selbst geht rasant schnell.

Eine komplette Übersicht der neuen Funktionen ist hier zu finden.

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2 Responses to “ThinApp 4.5 released, nun Windows 7 und Server 2008 R2 kompatibel”

  1. M. Bossler Says:

    …mich hat die neue Relink-Funktion nicht begeistert.
    Eine absolute Notlösung für Anwendungen, die man unbedingt unter Windows 7 (z.B.) zum Laufen bringen will.
    Die Anwendung, die ich mit 4.02… virtualisiere und welche ca. 8Mb groß ist, ist hinterher 18Mb (!!) groß.
    Daran Schuld ist die von den Vmware gut gemeinte und absolut schlecht gemachte Option: “OptimizeFor=Memory”. In Zeiten immer mehr zur Verfügung stehenden Festplattenplatzes etc. hat man sich wohl dabei gedacht, kommt es nicht darauf an.
    Angeblich starten die Programme dadurch schneller.
    Wer´s glaubt.
    Leider kann man die Option: “OptimizeFor=Disk” mit Relink nicht nutzen, so dass dieses Ding auf Gedeih und Verderb sehr fette Kinder gebiert.
    Da “OptimizeFor=Disk” auch standardmäßig in der “package.ini” nicht vorhanden ist und ebenso schlecht von Vmware dokumentiert wird, fragt sich das halbe Internet, warum Thinapp plötzlich so fette Dinger ausspuckt.
    Die absolute Krönung und rationell nicht mehr nachzuvollziehen ist die, seit jeher in der “package.ini” vorhandene Funktion: “CompressionType=fast” oder “…=small” oder “…=none”.
    Egal ob man die Compression auf “none” oder “Fast” setzt.
    Das Ding spuckt ungerührt davon seine fetten Kinder aus.
    Man muss extra die Funktion “OptimizeFor=Disk” in der Build-Section einfügen, damit alles wie früher funktioniert.
    Und das fleisig, jedes Mal aufs Neue!
    Spoon ist schon lange auf der Überholspur.
    Spätestens wenn die eine Funktion implementieren, dass Spoon (ohne Hilfmittel – welche es jetzt schon gibt) in der Lage ist, “Multi-Exe-Dateien” zu generieren.
    Dies wiederum kann Thinapp schon lange.
    Aber wehe Vorgenannte bauen das endlich ein… Dann wird Vmware mächtig ins Stolpern geraten, vor allen Dingen, wenn solche Missgeburten entstehen, wie es jetzt der Fall ist.
    Ich bin schon gespannt, wann die ersten Notoperationen erfolgen…

  2. Holger Says:

    Bei Relink können Sie leider auch in der neueren Version 4.7 keine zusätzlichen Package.ini Parameter setzen. Da haben Sie Recht.
    Best practice ist, den Original Project Folder den Sie ja hoffentlich gespeichert haben, zu nutzen und einen Rebuild mit der neuesten ThinApp Version zu starten.
    Natürlich mit den Parametern:
    Compression=Fast
    OptimizeFor=Disk

    Ob Spoon (ehemals Xenocode) allerdings auf der Überholspur ist, bezweifle ich. Das sagen mir meine praktischen Erfahrungen mit einigen Application Virtualization Lösungen

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